Ausbildungen
Flowing Business

Das 5-Stufen-Programm zur Ausbildung im Flowing Business

Die Meisterschaft der Selbstregulierung!

Das flexible Prozess-Auftragsmanagement der Selbstregulierung

Führungskräfte lernen systematisch die Komplexität interner Prozesse zu strukturieren, zu organisieren, zu planen und
auf dieser Basis Mitarbeiter zu führen.

Kurs inkl. Prüfung

Daten

Uhrzeit

Ort

Preis

Zur Anmeldung

Einführung C-Mehode & Flowing Business in Ihrem Unternehmen
In Ihrem Unternehmen auf Anfrage Anmelden

Teil 1: Einführung des Pullprinzip (Strategie)

20.06. – 22.06.2018 09:00 – 16:30 Karlsruhe 1.795,- € Anmelden

Teil 2: „Selbstregulierendes Prozessmanagement“ (Methode 1)

19.07. – 21.07.2018 09:00 – 16:30 Karlsruhe 1.795,- € Anmelden

Teil 3: Instrumente & Regelwerk im „selbstregulierenden Prozessmanagement“ (Methode 2)

19.09. – 21.09.2018 09:00 – 16:30 Karlsruhe 1.795,- € Anmelden

Teil 4: Selbstführung der Teams (Management 1)

17.10. – 19.10.2018 09:00 – 16:30 Karlsruhe 1.795,- € Anmelden

Teil 5: Moderation und Führung der Teams (Management 2)

21.11. – 23.11.2018 09:00 – 16:30 Karlsruhe 1.795,- € Anmelden

 

Teil 1: Einführung des Pullprinzip (Strategie)

Sie wollen das Pullprinzip in Ihrem Unternehmen einführen?
Die Einführung des Pullprinzips erfordert geänderte Anforderungen an die Prozessgestaltung, an die Daten-Transparenz, an die Verantwortungsstruktur und das Handeln wie Verhalten von Führungskräften und Mitarbeiter.

Der Ausbildungsteil 1 bringt die Anforderungskriterien in einen ganzheitlichen Zusammenhang von Ressourcensteuerung, Verhaltensorientierung und Zielfokussierung. Wir klären die Bausteine Mensch und Maschine, Methode und Prozessmanagement, Führung und Selbstführung.

 

Teil 2: „Selbstregulierendes Prozessmanagement“ (Methode 1)

Es gibt zahlreiche Beispiele „selbstregulierender Prozesse“ innerhalb und außerhalb produzierender Unternehmen. Je mehr ein Unternehmen sich der Dynamik anstehender Kundenaufträge „nähert“, um so komplexer werden die Zusammenhänge von Prozess, Mensch sowie Informations- und Materialfluss.

Im System „selbstregulierendes Prozessmanagement“ besteht die Anforderung die Ressourcen zum Auftragsbestand zu steuern, den Einsatz der Mitarbeiter zu koordinieren und die Qualität der Leistungserfüllung zu regeln.

Im Trainingsteil 2 werden die unternehmensspezifischen Konzepte der Teilnehmer analysiert, gestaltet und in einem Gesamtkonzept gebündelt.

 

Teil 3: Instrumente & Regelwerk im „selbstregulierenden Prozessmanagement“ (Methode 2)

Bisherige IT-Systeme (ERP, Leitstand, etc.) haben in der Mehrzahl Instrumente und Visualisierungstechniken des Pushprinzips in den Mittelpunkt gestellt. Einzelne Arbeitsplätze verfügten über Zahlen, Daten, Fakten. Häufig stehen diese Informationen nicht in einem Zusammenhang gesamtheitlicher Prozesse. Zudem waren und sind diese Informationen der „breiten Mehrheit“ der Mitarbeiter nicht zugänglich bzw. einsehbar.

Im Pullprinzip werden den ziehenden Prozessen angepasste Informationen und Darstellungen benötigt. Nicht nur der Prozesszustand einzelner Aufträge ist informativ darzustellen, sondern Zusammenhänge innerhalb des Auftragsvolumens, Ressourcenverfügbarkeit und Bedarfe, Kapazitätsauslastungen im Zusammenhang aller Arbeitsplätze.

Teil 4: Selbstführung der Teams (Management 1)

Teams benötigen Ziele und eine direkte Ergebnis-Visualisierung. Auf Basis der „richtigen“ Ziele – qualitativ wie quantitativ – können sich die Teams selbstführend orientieren.
Die Selbstführung besteht aus Regeln des Entscheidens und des Handelns. Wie wird Verantwortung & Zuständigkeit gelebt und welche Rechte & Pflichten ergeben sich daraus.

Der Teil 4 „Selbstführung der Teams“ gibt einen ersten Überblick über die Methoden der Verknüpfung von Selbststeuerung und Selbstführung.

 

Teil 5: Moderation und Führung der Teams (Management 2)

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